LU Seifert - 40 Jahre Erfahrung für unsere Kunden

Im Jahr 1968 setzte Kurt Seifert mit dem Kauf des ersten Mähdreschers den Grundstein für das Lohnunternehmen Seifert, das sich während der vergangenen Jahre immer auf die Bedürfnisse seiner Auftraggeber konzentrierte, und mittlerweile stets mit moderner und zuverlässiger Technik Aufträge von der Aussaat bis zur Ernte und mehr abwickelt.

Bereits im Jahre 1972 begannen wir mit der Aussaat von Futterrüben und Mais.Hierfür reisten wir für unsere Kunden auch bis auf die Schwäbische Alb oder ins Donautal, wo wir auch heute noch tätig sind.

Als unsere Kunden um 1978 vermehrt auf Ackerbohnen setzten, konnten wir aus unserer Erfahrung aus der Maisaussat profitieren, und waren als erstes Unternehmer in der Region in der Lage, Einzelkornsaat bei Ackerbohnen durchzuführen.

Hierfür wurde eigens ein Maissägerät für den Einsatz in den Ackerbohnen modifiziert. Dies war die Geburtsstunde der Engsaat bei der Fa. Seifert.

Noch im selben Jahr begannen wir mit dem ersten selbstfahrenden Maishäcksler (Jaguar SF70), unsere Kunden auf zuverlässige und schlagkräftige Erntetechnik im Mais vorzubereiten.

Schon wenige Jahre später konnten wir in der Saison 1986 den ersten 6-reihigen Maishäcksler der Region bei unseren Kunden einsetzen. Die große Menge an Erntegut machte es erforderlich, auf unkonventionelle Mittel zur Verdichtung zu setzen und einen 14 Tonnen schweren Radlader einzusetzen.

Als im Jahre 1991 die reihenunabhängige Maisernte vorgestellt wurde, profitierten unsere Kunden vom Einsatz eines der Ersten Maisgebisse dieser neuartigen Technik (Kemper Champion 4500), was sich bis zur heutigen 10-reihigen Ausführung dieser Maisgebisse als optimum an Flexibilität und Schlagkraft bewiesen hat.

Die stetige Nachfrage unserer Kunden nach kombinierter Getreidesaat in einem Arbeitsgang bewegte uns im Jahr 1986 dazu, mit einer Säkombination bestehend aus Frontgrubber, Bodenbearbeitungsgerät und aufgesattelter pneumatischer Sämaschine konventionelle Aussaat sowie Direktsaat anzubieten.

Auch im Bereich der Mähdrescher verfolgten wir stetig die Weiterentwicklungen, was uns 1985 einen der ersten Mähdrescher mit Zwangsabscheidung zur Verstärkung unserer Mähdrescherflotte, die inzwischen auf 10 Maschinen angewachsen war, beschaffen lies.

Mit der Vorstellung der ersten Grosspackenpressen mit Schneidwerk im Jahr 1991, stieg der Sohn und heutige Geschäftsführer Harald Seifert mit einem Prototyp der Quadrant 1200 RC in den elterlichen Betrieb ein, und Bewies damit Gespür für die enorme Nachfrage fortschrittlicher Technik in der Landwirtschaft.

Da sich die Ernte in Hanglagen mit steigenden Erträgen als immer schwieriger erwies, investierten wir 1995 in den ersten Mähdrescher mit aktivem Hangausgleichsystem (Maschine richtet sich in Hanglagen komplett waagerecht aus).Die Mehrleistung dieser Maschinen war so enorm, dass seit diesem Tage nur noch Maschinen mit diesem System beschafft wurden.

2001 stiegen wir dann in den Kommunalen Winterdienst ein.

Als dann 2005 der Betrieb komplett von Harald Seifert übernommen wurde, begann dieser, den Betrieb breitbandiger aufzustellen als je zuvor, um den Kunden sämtliche Tätigkeiten rund um die Landwirtschaft anbieten zu können.

Dies hatte zur Folge, dass auch die Düngerausbringung abgedeckt werden musste, was wir mit 2 Großflächenstreuern mit Breitstreutechnik seither fest im Programm haben.

Noch im selben Jahr wurde die Häckslerflotte aufgestockt und die Silagekette um Transportfahrzeuge vervollständigt.

Dem Trend zum Flüssigmist kommen wir seit 2007 mit einem 15.000 Liter fassenden Vakuumfass mit 15 Metern Schleppschlauchverteiler entgegen.

Heute bieten wir Ihnen die Möglichkeit zum Einstieg in die Satelittengestützte Ertragserfassung mit unserem intelligenten Häcksler, um -wie eh und je- immer einen Schritt voraus zu sein.